Gegenseitige Links standen lange Zeit im Vordergrund der meisten Inbound-Linking-Strategien. Das muss sich ändern. Google ignoriert mittlerweile alle gegenseitigen Links. Der Algorithmus wurde geändert, um Linktausch zwischen zwei Parteien zu identifizieren und so die Anzahl der Inbound-Links zu erhöhen.
Das Konzept des gegenseitigen Verlinkens widerspricht der ursprünglichen Absicht von Googles Algorithmus. Hochwertige Inhalte sollen Links anziehen. Linktausch ist nichts anderes als eine gegenseitige Vereinbarung, die Inhalte anderer unfair zu bewerben, mit dem Ziel, die eigenen Inhalte zu bewerben. Google mag dies nicht besonders (siehe Link-Schemata).
Manche behaupten sogar, Google könne mittlerweile Dreiwege-Verlinkungsschemata erkennen (z. B. Website A verlinkt auf Website B, die auf Website C verlinkt, die wiederum auf Website A verlinkt). Ob das stimmt, lässt sich schwer sagen. Eines ist jedoch sicher: Inbound-Linking-Strategien sollten sich NICHT auf gegenseitiges Verlinken konzentrieren. Diese künstliche Form des Linkaufbaus kommt nicht gut an und ist letztlich Zeitverschwendung. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die Erstellung einzigartiger, hochwertiger Inhalte in einer bestimmten Nische. Die Links werden folgen.
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